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Wie Sie in der "Pharmazeutischen-Zeitung" (Jhg.13/2008) gelesen haben oder noch müssen, sollten mehrere Aspekte bei der Aknetherapie berücksichtigt werden! Hier kann die Apotheke noch viel mehr leisten, als bisher angenommen. Angesichts dieser Hauterkrankung können Apotheken ihr Dienstleistungsspektrum erweitern, ausbauen und sich unentbehrlich für Kunden, Patienten, Dermatologen und andere Ärztegruppen machen.

jetziger Stand:

-der Arzt: diagnostiziert, therapiert, behandelt, berät und leitet zu einer Apotheke und zu einer geschulten Kosmetikerin weiter

-die Apotheke und sein pharm. Personal: nehmen Rezepte entgegen, bearbeiten Diese, beraten, verkaufen dementsprechend und empfehlen eine geschulte Kosmetikerin aufzusuchen

neu könnte sein:

-die Apotheke, sein pharm. Personal und eine ausgebildete                             Kosmetikerin: nehmen Rezepte entgegen, bearbeiten Diese (pharm. Personal), beraten und verkaufen

-die geschulte Kosmetikerin bietet ihre Dienstleistungen sofort an, (Kundenbindung, Kunde wird nicht weiterempfohlen, dadurch Gewinnerzielung)eine ordentliche kosmetische Behandlung/Aknetoilette, gegebenenfalls mit Absprache des Arztes, erfolgt

- eine neue gewinnbringende Dienstleistung wird erschlossen

Aknegefährdung, Akne und Entstehungsgründe:

Akne = Acne = grich.akme = Spitze, Blüte// Nichtansteckende Erkrankung der Talgdrüsenfollikel mit Sekretions- und Verhornungsstörungen und nachfolgender Entzündung. Es kann zu primären Efflorezenzerscheinungen = lat. efflorescere = emporblühen (Papeln, Pusteln, Abszess und Komedone)kommen.

  • 1. ererbte Anlagen
  • 2. Überfunktion der Talgdrüsen durch Einfluss der Geschlechtshormone
  • 3. Überverhornung um die Haarfollikel/Follikelverschluss durch Schuppen
  • 4. Bakterielle Infektionen durch Aknebakterien und Eitererreger
  • 5. Arzneimittel,z.B. Jod, Brom, Kortison, Phenobarbital, Lithium, Isoniazid
  • 6. Vitamine, B1, B6, B12
  • 7. Öle, Teere, Schmutz, Umweltgifte
  • 8. Nikotin und Alkoholkonsum mindern/ausschließen, da diese die Hautdurchblutung verschlechtern
  • 9. Hautpflegemittel mit hohem Paraffingehalt
  • 10. Hautpflegemittel mit komedogenen Substanzen
  • 11. Hautpflegemittel mit hohen spez. Konservierungsstoffen
  • 12. Hautpflegemittelanwendung nicht Hauttypgerecht
  • 13. Verschlimmerung des Aknehautbildes durch unsachgemäße, unprofessionelle, unhygienische Ausreinigung der Haut

Merkmale der Akne gefährdeten, unreinen Haut, sowie deren Besonderheiten:

1. Fettglanz: Entstehung durch Überproduktion der Talgdrüsen und   Schweißabsonderungen, als W/O-Emulsion. Es erfolgt vor dem Aus-reinigen eine gründliche Säuberung, mittels Reinigungsmilch und Wasser, eine Entfettung mittels, alkoholischen Gesichtswasser, ein Gesichtspeeling und eine Hauterweichung, mittels Kompresse, Wasserdampf oder Ozonbedampfung.

2. Große Poren: Die Haarfollikel weiten sich durch Talgstau

3. Komedone (offene und geschlossene) = Mitesser: So werden die in den Follikeln gestauten Talg- und Hormonmaterialien genannt. Diese werden durch Druck, mittels Finger oder Komedonenheber oder Glasventousen (offene Komedone) geleert. Und durch das An-ritzen (geschlossene Komedone), mit einer sterilen Kanüle oder Lanzette entleert.

4. Talgzysten: Die Talg- und Hornrückhaltung hat bei Zysten eine bindegewebige Umhüllung. Sie sind deshalb erst nach Anritzen nach außen zu entleeren.

5. Pusteln = Eiterbläschen: Entzündungen in oberen Hautschichten mit Zersetzung der Hautfette durch Bakterien. Sie sind auf Druck nach außen zu entleeren. Sie sind deshalb erst nach An-ritzen nach außen zu entleeren.

6. Papeln = Knötchen: Entzündungen tief im Gewebe, auf Druck sehr schmerzhaft, gerötet. Sie werden über das Lymphsystem langsam ausgeheilt. Hier erfolgt eine Lymphdrainage/Massage (kosmetische oder medizinische).

Behandlungsbegleitend:

  • immer nach dem neuesten hygienischen Stand arbeiten (Desinfektion und Sterilisation sind oberstes Gebot)
  • Packungen oder Maskenanwendung
  • UVB-Strahlung (nur mit Arztempfehlung)
  • Lichttherapie, mittels Blau-Licht
  • Softlaser Anwendung
  • nahrungsergänzende Präparate empfehlen (Spurenelemente, Mineralien und Vitamine)
  • aus hygienischen Gründen die Empfehlung einer fachgerechten Maniküre
  • zur Selbstwertsteigerung, die Empfehlung von Ganzkörperbehandlungen, Make-up-Empfehlungen oder Farb- Typ und Stilberatungen, für das Selbstbewusstsein
  • Ernährungsumstellung empfehlen (z.B. durch Säure-Basen Haushaltsausgleich oder gesündere Vollwertkost und Obst und Gemüse)
  • viel Bewegung und Sport empfehlen
  • Arzneimittelempfehlung siehe Ausgabe 13/2008

daraus folgend:

  • Kundenbindung und Gewinnerzielung
  • bessere Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt
  • gezielte Öffentlichkeitsarbeit siehe www.akne-forum.de
  • besseres Vertrauen zwischen Arzt, Apotheke und Patient
  • regelmäßige ordentlich ausgeführte Aknetoilette
  • kaschieren des äußeren Hautbildes, durch Visagistik und Camouflage
  • dadurch besserer Abverkauf von Kosmetika und Make-up
  • die Psyche des Kunden wird war genommen und gestärkt

daraus folgend:

  • der Kunde ist zuversichtlicher
  • der Kunde fühlt sich verstanden
  • der Kunde hat ein neues Selbstwertgefühl
  • das Vertrauen wurde gestärkt
  • der Kunde sieht nicht nur den Kommerz
  • die Weiterempfehlung ist garantiert

Die Zukunft kann und wird so aussehen:


BerufsfelderKooperationsfelderKooperationsformen

Dermatologe &
Apotheker &
Fachpersonal

Medizinische Behandlung von
Hautkrankheiten und
Hautstörungen

Herstellung individueller Präparate in der Apo nach Rezeptvorgabe der Arztpraxis;
Apo & Arztpraxis im gleichen Haus

Dermatologe &
Kosmetikerin

Prävention von Hautkrankheiten
wie z.B.
Akne, Neurodermitis, Psoriasis, Berufsdermatosen

Hautpflege nach medizinischer Behandlung
Hautdiagnose

Praxen im gleichen Haus

Kosmetikerin mit CTA, MTA oder PTA- Ausbildung sind halbtags in der Arztpraxis und halbtags in einer anderen Firma z.B. Apotheke, Industrie, Labor, eigener Praxis oder mobil unterwegs

Gemeinsame GmbH

in der GmbH angestellte Kosmetikerin

Apotheker &
Kosmetikerin

Hautpflege & Prävention
freiverkäufliche und verschreibungspflichtige Dermatika
Hautdiagnose

Angestellte Kosmetikerin, siehe Spalte 2

Angestellte Kosmetikerin und PTA: siehe Spalte 1

Apotheke mit Kosmetikpraxis, als Kooperation mit der Arztpraxis (Teilung der Kosten, von Räumlichkeiten und Angestellten), für besseres Apotheken und Arztverhältnis und noch besseres Kundenvertrauen


















Wenn Sie Interesse an diesem Modell haben, benötigen Sie eine Kosmetikerin mit anerkannten Berufsabschluss!